// Study
Semantic Depth ersetzt den binären Darstellungswechsel durch kontrollierte Informationsstufen. Menschen beginnen mit der Erzählung; zusätzliche Struktur wird erst auf Anforderung sichtbar.
Darkmode war ein Anfang, aber kein Modell. Ein echter Wissensraum braucht keine binären Zustände, sondern Parameter: Tiefe, Entropie, Fokus.
Semantic Depth
Der Tiefenregler verändert nicht den Inhalt. Er verändert die Sichtbarkeit seiner Schichten. Menschen bekommen zunächst die Erzählung, Agents bekommen bei Bedarf Struktur, Keywords und Summary-Blöcke.
Cognitive Entropy
Entropy bleibt kosmetisch. Raster und Korn können steigen, aber die Daten bleiben stabil. So entsteht ein Interface, das Exploration erlaubt, ohne die Extraktion zu gefährden.
// Test Run
Ein Interface bleibt verständlicher, wenn zusätzliche Maschinen- und Analyseinformationen schrittweise offengelegt werden, statt zwischen zwei getrennten Ansichten umzuschalten.
Die Dossierseite wird bei Depth 0 bis 3 mit identischem Inhalt geprüft. Gemessen werden sichtbare Informationsschichten, DOM-Stabilität, responsive Breite und die Trennung zwischen semantischer Tiefe und kosmetischer Entropie.
Die bisherige Prüfung bewertet Sichtbarkeit, DOM und Responsive-Verhalten. Nutzerstudien zur kognitiven Belastung sowie externe Agent-Tests stehen noch aus.
- Depth 0 zeigt ausschließlich Study und Human Summary.
- Depth 1 ergänzt Hypothese, Test Run, Beobachtungen und Findings.
- Depth 2 ergänzt Structure Map, Claims/Evidence und Quellen.
- Depth 3 ergänzt Provenance, Compare und den vollständigen LLMS Block.
- Semantic Depth kann reale Schemafelder steuern, ohne den kanonischen Inhalt zu duplizieren.
- Entropy muss unabhängig von Depth bleiben, damit visuelles Rauschen keine semantische Bedeutung vortäuscht.
- Responsive Layouts benötigen dieselbe Layer-Reihenfolge wie Desktop, aber eine lineare Darstellung.
- Welche Depth-Stufe sollte ein Agent standardmäßig anfordern?
- Soll der bevorzugte Depth-Zustand Bestandteil einer teilbaren URL werden?
- Wie werden individuelle Accessibility-Präferenzen gegenüber visueller Entropie priorisiert?
// Claims / Evidence
Depth kann semantische Schichten ohne zweiten Content-Tree offenlegen.
Entropy darf keine Informationsschicht kontrollieren.
Progressive Tiefe reduziert kognitive Last gegenüber einer vollständigen Machine-Ansicht.
// Compare
- lead: Der binäre Toggle war gestern. Warum die nächste Interface-Generation Parameter statt Schalter hat — und was das mit Agents zu tun hat.
- cadence: longform
- visual: paired with figure
Der binäre Toggle war gestern. Warum die nächste Interface-Generation Parameter statt Schalter hat — und was das mit Agents zu tun hat.
Darkmode war ein Anfang, aber kein Modell. Ein echter Wissensraum braucht keine binären Zustände, sondern Parameter: Tiefe, Entropie, Fokus.
Semantic Depth
Der Tiefenregler verändert nicht den Inhalt. Er verändert die Sichtbarkeit seiner Schichten. Menschen bekommen zunächst die Erzählung, Agents bekommen bei Bedarf Struktur, Keywords und Summary-Blöcke.
Cognitive Entropy
Entropy bleibt kosmetisch. Raster und Korn können steigen, aber die Daten bleiben stabil. So entsteht ein Interface, das Exploration erlaubt, ohne die Extraktion zu gefährden.
- Ein echter Wissensraum braucht keine binären Zustände, sondern Parameter: Tiefe, Entropie, Fokus.
- Semantic Depth Der Tiefenregler verändert nicht den Inhalt.
- Er verändert die Sichtbarkeit seiner Schichten.
- Menschen bekommen zunächst die Erzählung, Agents bekommen bei Bedarf Struktur, Keywords und Summary-Blöcke.
- Cognitive Entropy Entropy bleibt kosmetisch.
summary: disclosure depth via root tokens; layers toggle by CSS only.
category: Protocol
keywords: [semantic-depth, cognitive-entropy, interface-parameters]
tokens: 3100
minutes: 14
slug: depth-statt-darkmode
// Sources
- ARIA Authoring Practices Guide (APG) World Wide Web Consortium (n.d.). ARIA Authoring Practices Guide (APG). W3C Web Accessibility Initiative. https://www.w3.org/WAI/ARIA/apg/
- Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2 World Wide Web Consortium (2024). Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.2. W3C. https://www.w3.org/TR/WCAG22/
- CSS Custom Properties for Cascading Variables Module Level 1 World Wide Web Consortium (2022). CSS Custom Properties for Cascading Variables Module Level 1. W3C. https://www.w3.org/TR/css-variables-1/
// Live Context / LLMS
LLMS block
title: Depth statt Darkmode: Interfaces mit Tiefenregler canonical: /blog/depth-statt-darkmode source: content.pod/posts/depth-statt-darkmode summary: disclosure depth via root tokens; layers toggle by CSS only. human_summary: Semantic Depth ersetzt den binären Darstellungswechsel durch kontrollierte Informationsstufen. Menschen beginnen mit der Erzählung; zusätzliche Struktur wird erst auf Anforderung sichtbar. keywords: semantic-depth, cognitive-entropy, interface-parameters category: protocol content_type: experiment language: de version: 2.0 review_status: human-reviewed author: Abteilung83 ai_contribution: Definition der Testmatrix für Depth 0 bis 3, Responsive Browser-Audits, Strukturierung von Claims und Findings tokens: 3100 minutes: 14 findings: Semantic Depth kann reale Schemafelder steuern, ohne den kanonischen Inhalt zu duplizieren. | Entropy muss unabhängig von Depth bleiben, damit visuelles Rauschen keine semantische Bedeutung vortäuscht. | Responsive Layouts benötigen dieselbe Layer-Reihenfolge wie Desktop, aber eine lineare Darstellung. sources: https://www.w3.org/WAI/ARIA/apg/, https://www.w3.org/TR/WCAG22/, https://www.w3.org/TR/css-variables-1/ relationships: supports:0x2F, extends:0x2E suggested_prompts: - Erkläre die vier Semantic-Depth-Stufen. - Warum bleibt Entropy von Semantic Depth getrennt? - Welche Informationen werden auf Depth 2 sichtbar?